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Die verbliebenen Menschen ließen ein Aufblühen der Station unwahrscheinlich erscheinen. Erst als zwei Söldnerritter einen Auftrag am Qriseh abschließen wollten, kamen sie auf die Idee ihre Söldnereinheit hier zu stationieren. Sie errichteten im "Fels" eine nur schwer zugängliche, dafür aber auch eine fast uneinnehmbare und dem Orden eine unverwechselbare Ordenshalle. | Die verbliebenen Menschen ließen ein Aufblühen der Station unwahrscheinlich erscheinen. Erst als zwei Söldnerritter einen Auftrag am Qriseh abschließen wollten, kamen sie auf die Idee ihre Söldnereinheit hier zu stationieren. Sie errichteten im "Fels" eine nur schwer zugängliche, dafür aber auch eine fast uneinnehmbare und dem Orden eine unverwechselbare Ordenshalle. | ||
Mit ihrer Ansiedlung und in den kriegerischen Zeiten erfolgreichen Aufträgen des Söldnerordens erblühte die Stadt und weitere Menschen zogen hierhin. | Mit ihrer Ansiedlung und in den kriegerischen Zeiten erfolgreichen Aufträgen des Söldnerordens erblühte die Stadt und weitere Menschen zogen hierhin. | ||
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| − | Westlich und nördlich des Hafenarls befindet sich bis fast an den Qriseh [[NEMOR]], der Ahnenwald, die Kult- und Begräbnisstätte Qrisehs. Hier im Wald liegen nur noch die beiden Gebäude der Zwerge und das Tor. | + | Westlich und nördlich des Hafenarls befindet sich bis fast an den Qriseh [[NEMOR]], der Ahnenwald, die Kult- und Begräbnisstätte Qrisehs. Hier im Wald liegen nur noch die beiden Gebäude der Zwerge und das [[Tor]]. Von hier aus besteht die einzige Möglichkeit, aus der ummauerten Stadt über die [[Magistra Machinae Xahna - Brücke]] den Rodasch in südliche Richtung zu überbrücken. |
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Qriseh besteht aus massiven Steinhäusern aus Grünsandstein. | Qriseh besteht aus massiven Steinhäusern aus Grünsandstein. | ||
Aktuelle Version vom 5. Januar 2018, 08:21 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Kurzbeschreibung[Bearbeiten]
Die freie Stadt Qriseh wurde einst als einsamer Zollaußenposten am Fluss Rodasch http://de.wiki-aventurica.de/wiki/Rodasch , westlich der Ingrakuppen gegründet.
Trotz der Nähe zu einigen anderen Völkern, wie z.B. den Zwergenbingen oder auch Orksiedlungen, wuchs die kleine Siedlung im Laufe seiner knapp 40jährigen Geschichte aufgrund der reichen Wälder, der ertragreichen Felder und ihrer Steinbrüche zu einer wohlhabenden und nun auch freien Stadt mit knapp 650 Einwohnern an.
Chronik[Bearbeiten]
Der einsame Fels Qriseh war viele Jahrzehnte unbewohnt, bevor der Fluss Rodasch besser besteuert werden sollte und eine kleine Zollstation errichtet wurde. Der kleine Posten war weder gut besetzt noch erfolgreich, so dass er wieder geschlossen wurde. Die verbliebenen Menschen ließen ein Aufblühen der Station unwahrscheinlich erscheinen. Erst als zwei Söldnerritter einen Auftrag am Qriseh abschließen wollten, kamen sie auf die Idee ihre Söldnereinheit hier zu stationieren. Sie errichteten im "Fels" eine nur schwer zugängliche, dafür aber auch eine fast uneinnehmbare und dem Orden eine unverwechselbare Ordenshalle. Mit ihrer Ansiedlung und in den kriegerischen Zeiten erfolgreichen Aufträgen des Söldnerordens erblühte die Stadt und weitere Menschen zogen hierhin.
Stadtrundgang[Bearbeiten]
Von weitem bereits kann man die Stadt aufgrund des namensgebenden Berges sehen. An deren östlichen Seite schließt sich die Stadt mit ihren unterschiedlichen Stadtteilen an.
Der älteste Stadtteil ist das Hafenarl. Mit seinen kleinen Gassen umschließt er den Hafen rund um die alte Zollstation und besitzt eine eigene Stadtmauer mit zwei Toren.
Vom Hafenarl in Richtung Osten, weg vom Qriseh, schließt sich Herterungen an, mit großen Straßen und alleinstehenden Häusern der Handwerker, Händler, Bürger und Ratsangestellten.
Nördlich davon und ebenfalls durch eine Stadtmauer gesichert schließt sich das Magisteron an, mit der Schule des Wissens, dem Ratshaus, den Stadtratshäusern, der Bibliothek Lak'Trel, dem Tempelhof aller Götter, dem Sühnekloster mit dem Siechenhaus, dem Gerichtsplatz und dem Schandloch.
Westlich und nördlich des Hafenarls befindet sich bis fast an den Qriseh NEMOR, der Ahnenwald, die Kult- und Begräbnisstätte Qrisehs. Hier im Wald liegen nur noch die beiden Gebäude der Zwerge und das Tor. Von hier aus besteht die einzige Möglichkeit, aus der ummauerten Stadt über die Magistra Machinae Xahna - Brücke den Rodasch in südliche Richtung zu überbrücken.
Abschließend befinden sich in nördlicher Richtung, rund um die Stadtteile Nemor, Herterungen und Magisteron die Landsitze, Gute und Gehöfte der Bauern, die nach geltendem Stadtrecht alle zwingend eine eigene Mauer um ihre Anwesen haben müssen. Der Stadtteil rundherum wird der Ring genannt.
Qriseh besteht aus massiven Steinhäusern aus Grünsandstein. Die oberen Etagen bestehen zudem aus einem Holzkonstrukt (ähnlich alten Fachwerkhäusern) Aus beiden Seiten ragen weite Balken aus dem Dachbereich, an denen abends Laternen oder Feuer angezündet werden. Die Häuser haben durchgehend einen mit stellen überdachten Bereich vor dem Haus, über dem sich dann Obergeschosse befinden Vor jedem Haus befinden sich Stelen, die die Geschichte der Familie beschreiben und ebenfalls abends als Laterne genutzt wird.
a
Die Tore der Außenmauern sind mit Burgmannshöfen versehen. Auch die inneren Tore sind so gebaut, mittleweile aber verpachtet.
b
Alle Gebäude haben Eigennamen
Politik[Bearbeiten]
Zelebritäten[Bearbeiten]
Gruppen Das reinigende Schwert (Elite-Söldner-Gruppierung
Academia Scintia (Die Akademie des Wissens)
Ooostyn
Abenteurer
Streiter Herterungens
Geheimloge
Todrucil
Anaeera – Elfenkriegerin
Erevela - menschliche zauberkundige, immer gut gelaunt, intelligent,
kiepenkerle, die gehöfteversoren
Spezifika[Bearbeiten]
Kultur und Wissenschaft[Bearbeiten]
Panoptikum
Östlich der Stadt liegt eine kleine Ebene, auf der das Panoptikum stattfindet
Die Portalmagie
Das Tor
