Vampyri: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 12. November 2017, 16:09 Uhr
Vampyri
Die Vampyri-Blume ist im eigentlichen Sinn keine Blume, sondern ein unscheinbares niedrigwachsendes Kraut, dass große heilende Kräfte besitzt. Im Frühjahr besitzt die Vampyri blutrote Blüten. Am einfachsten kann man den Vampyri aus dem Weg gehen, wenn man ein sehr gutes Riechorgan hat, denn das Kraut riecht sehr streng und intensiv nach Knoblauch.
Zwar kann es nicht zur Heilung von offenen Wunden benutzt werden, jedoch hat es die Fähigkeit annähernd alle organischen Gifte aus dem Blut eines Körpers zu ziehen.
Ihren eigentümlichen Namen hat das Heilkraut nicht etwa wegen ihrer Blüte oder ihrem Geruch nach Knoblauch, sondern aufgrund der unangenehmen Eigenschaft, sich bei Berühren der Krautstängel mit Widerhaken tief in die Haut des Berührenden zu bohren.
Je mehr Kraft man anwendet, um die Vampyri loszuwerden, desto mehr reißen die angegriffenen Hautstellen auf, die zum einen einen großen Blutverlust, zum anderen jedoch auch unsägliche Schmerzen hervorrufen.
Am einfachsten zu entfernen ist das Kraut durch das Lecken der Hautstellen durch die Mekaren, für die die Vampyri ein ganz besonderer Schmaus sind. Problematisch hierbei ist das nicht ganz einfache Wesen der Großkatzen. Sinnvoll ist eine Hilfe durch die Mekaren nur dann, wenn auch Wildelfen zugegen sind und einem diese wohlwollend gegenüberstehen.
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Aussehen:
unscheinbares, hellgrünes Kraut mit blutroten runden Blüten im Frühjahr.
Kräfte:
Heilung aller Gifte (95%) innerhalb von 2-12 (2W6) Stunden
Auswirkungen:
Das Aufsetzen der Vampyri-Blume kostet 2 W6 Schadenspunkte, die anschließend nicht regeneriert werden können, solange des Kraut im Körper steckt.
Sollte das Kraut nicht durch Mekaren, sondern durch Gewalt entfernt werden, fügt es dem nunmehr vom Gift geheilten 4W6 Schadenspunkte zu. Dazu bewirken die Schmerzen dieser Prozedur die Halbierung aller Fähigkeiten für 7 Tage.
Alchemie:
Bei einem Talentwert Alchemie 15+ lässt sich die Vampyri-Blume zu einer Paste verarbeiten. Die Paste wird auf die Haut aufgetragen und kann zu 60% alle Vergiftungen heilen. Zudem werden durch Gift entstandene Wunden mit 3W6 geheilt, auch wenn die Vergiftung nicht gänzlich geheilt werden konnte.
Wert:
15 Dukaten pro Krau