Der grüne Daumen: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 13. Januar 2018, 16:22 Uhr
Einstieg Ciia, Rym Rotmantel, Mori Thorisson und Artus mit seinem Bär Teddy machen sich auf den Weg, die Elementaräxte zu suchen und zu finden. Gut ausgerüstet
1) Prost
01. des Rahja 1037 nBF – Herterungen
Ausgelassen sitzen die männlichen Gefährten mal wieder in der Kneipe. Geschätzt von den Einwohnern haben sie ihre Freude am Zechen entdeckt. Allerdings bedeutet Freude an Etwas nicht, dass man es auch beherrscht. Und so trinken sie alle bis sie in fremden Zungen sprechen, vergessen darüber, dass sie Artefakte haben bergen können, über deren Hintergrund sicher manche interessante Besprechung möglich wäre und bemerken auch nicht, dass ihre Freundin Ciia lange alleine unterwegs ist.
2) Ein Waldspaziergang
In eigenen Gedanken spaziert Ciia durch den nahe gelegenen Endforst. Zwar sehnt sich die Firnelfe nach den kalten Gefilden ihrer Heimat. Dennoch fühlt sie sich im Wald so wohl, dass sie alle ihre Fähigkeiten vergisst und sich ihr ein Halunke nähern kann. Gib das Buch heraus, dann passiert Dir nichts, sagt der Strauchdieb. Aber da sich Ciia keines Buches bewusst ist, kann sie der Bedrohung nicht entgehen. Auch kann sie sich gegen den Mann nicht wehren, so dass sie nach kurzem Kampf überwältigt und bewusstlos entführt wird.
3) „Der dicke Kopf“
02. des Rahja 1037 nBF – Herterungen
Am nächsten Tag geht es den Helden sehr schlecht. Dennoch erinnern sie sich irgendwann dunkel an eine hübsche Frau, die sie doch mal begleitet hat. Nachdem sie laufen können, machen sie sich auf den Weg. Tatsächlich entdecken sie einen möglichen Kampfplatz und beschließen, Ciia zu suchen.
4) „Opfergabe“
Ciia erwacht endgültig in einem großen Raum. Sie liegt mittig auf einem Altar und hat ein sehr ungutes Gefühl. Ein Zettel liegt auf dem Altar. Ungeachtet ihrer Fähigkeiten über Schreiben und lesen enträtselt sie den Brief mit dem Inhalt: Findest Du den Weg hinaus, bist Du frei. Wenn nicht, wirst Du nur leben, wenn Deine Freunde das Buch herausgeben. Auf dem Boden befindet sich ein riesiges Ornament.
Ciia bemerkt viele Türen, die unverschlossen sind. Doch schnell muss sie am eigenen Leib erfahren, dass hier viele Fallen eingebaut wurden. Geschwächt und blutend beschließt sie, sich auf dem Altar auszuruhen und auf ihre, sicherlich schon ganz beunruhigten, heldenhaften Gefährten zu warten.
5) „Kann ich – kann ich doch nicht“
03. des Rahja 1037 nBF – Endforst
Die drei Abenteurer Rym, Mori und Artus versuchen alles, den Spuren ihrer Freundin zu folgen. Vielleicht liegt es am Alkohol, vielleicht am Schicksal, aber alle Versuche, ihre vielen Talente einzusetzen, schlagen fehl. Und so wandern die drei völlig orientierungslos, ohne einen klaren Gedanken oder intuitive Fähigkeiten durch den Endforst.
6) „Gestatten, Baum“
04. des Rahja 1037 nBF – Südlich des Steineichenwaldes
In einem Waldgebiet greift sie plötzlich ein Baumschrat an und verletzt zwei der Gefährten mit leichten Abschürfungen durch seine Äste. Völlig überwältigt durch diesen riesenhaften Schrat, können die Helden kaum reagieren. Ihr geklaut Urbaqqs Sprößlings. Wenn Ihr gebt raus, Ihr nicht getötet, bezichtigt Urbaqq die Gefährten, seine Sprösslinge gestohlen und seinen Wald vergiftet zu haben. Die drei Abenteurer sagen dem Schrat, dass sie Urbaqqs Nachwuchs nicht entführt haben und es gelingt ihnen, ihn zu überzeugen. Da Urbaqq anscheinend einen anderen Verdacht hat, wer die Tat begangen hat, wendet er sich an die Gefährten:: Ich sein Urbaqq, Urbaqq bald nicht mehr, weil Wald sein vergift und Urbaqq so sterb. Urbaqq Wimmelkrieger und Steinklein und Weltenwander vergift mit Mondmacht des Waldes. Ihr 5 Tag habt find Sprösslinge und mach vergift Wald wieder gut. Dann Urbaqq heil Wimmelkrieger. Bitte rett Wald und Sprösslinge und Urbaqq." Da den Gefährten bewusst wird, dass sie tatsächlich vergiftet sind, entschließen sie sich zu helfen und fragen nach dem Weg, wo das Böse zu finden ist: Urbaqq antwortet ihnen. Folg Morgensonne bis Wald immer mehr krank, dann Ihr findet bös und stark Wimmelkrieger
7) „Kann ich – kann ich doch nicht“ – 2.Teil
05. des Rahja 1037 nBF – Südlich des Steineichenwaldes
Trotz des nun nicht mehr langen Wegs und der Wegbeschreibung durch Urbaqq können die Gefährten ihre Talente kaum einsetzen.
Sie bemerken jedoch zumindest, dass die Tiere, je weiter sie dem Weg folgen, immer aggressiver werden. Ein Eichhörnchen und ein Kaninchen greifen die Gefährten an. Diese können die heroischen Kämpfe jedoch überstehen. Bis sie schließlich von einem Rudel Wölfen gestellt werden. Auch hier können sie siegen und beeilen sich nun noch mehr, ans Ziel zu gelangen. Dennoch bedarf es einem Wink des Schicksals, dass sie plötzlich ein Gebäude sehen, welches sich in ihrer unmittelbaren Nähe befindet.
8) „Des namenlosen Unheiligtum“
Die Gefährten entdecken an einem unnatürlichen Hügel die Ausgrabungen eine anscheinend vergrabenen, runden Zikkurats. Offensichtlich sind sie am Ziel! Nur drei Meter ist es bis zu einem Vorsprung am Zikkurat. So beschließen sie, diese Entfernung einfach zu überspringen und - stürzen nacheinander alle ab. Schwer verletzt, aber ohne Brüche dringen sie ins Unheiligtum ein. Schnell erreichen sie einen offenen Raum, in dem 5 Männer auf sie warten. Offensichtlich war dies eine Falle, denn ein augenscheinlicher Hohepriester des Namenlosen spricht sie an und bietet im Tausch gegen das Buch das Leben der Ciia.
Für alle überraschend findet Artus das Buch in seinem Gepäck und übergibt es dem Priester. Dieser bedankt sich und befiehlt seinen Untergebenen beim Weggehen, die Helden zu töten.
9) „Kampf“
Es kommt zu einem brutalen Kampf. Letztendlich kann das Gute jedoch die Oberhand gewinnen und die namenlosen Anhänger, trotz schlimmer Verletzungen, töten. Die Suche nach dem Hohepriester verläuft erfolglos, aber dafür finden die Gefährten eine Geheimtür, die in Ciias Gefängnis führt.
Hier zeigt sich noch einmal Artus‘ große Gabe des Gefahrensinstinkts. Er läuft im Altarraum des Namenlosen in eine noch nicht ausgelöste Falle und überlebt nur dank einer wahrscheinlich göttlichen Fügung.
Epilog:
Nach der Befreiung Ciias müssen die Gefährten erst einmal ihre Wunden versorgen. Bevor sie sich jedoch ihre Vergiftung bei Urbaqq heilen lassen, finden die vier Gefährten Zeit, das Unheiligtum zu untersuchen.
Anschließend suchen sie den Weg zurück zu Urbaqq