Scherbenkranz

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Weiter nördlich von Qriseh geht der Wald in eine große Graslandschaft über.

An dieser Stelle gibt es die kleine Ansiedlung eines Hexenkultes.

Die Siedlung wird Scherbenkranz genannt, da die 13 Gebäude im Kreis um einen Kultplatz erbaut ist, in deren Mitte eine Bluteiche steht. In der ganzen Siedlung stehen riesige grünschimmernde Felsen.

Einer Legende nach sollen die Tränen der Drâkphârnâ zu einem Felsen erstarrt sein, als die kulturschaffenden Völker immer mehr Natur zerstörten (dies soll übrigens auch der Beginn des Gebirges des Steineichenwaldes sein).

Die grünschimmernden Felsen sollen dementsprechend Scherben der Tränen der Drâkphârnâ sein oder zumindest symbolisieren.


Die Gruppe um die Führerin Draana sieht sich als freier Hexenkult, die jedoch weder durch andere Hexenzirkel noch Gildenmagier jedoch akzeptieren den Kult.

...ein großer Monolith scheint durch irgendeine Macht zerborsten und liegt in einem Kranz mit unterschiedlich grossen Stücken in einem Durchmesser von 10 m. Hier liegt das Machtzentrum des Druidenordens des Südens. Der Monolith zentrierte die Macht einer Kraftlinie und hier laufen immer noch gewaltige Kräfte!