Tagelöhners Abenteuer

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Die Kalaras Protokoll „Die Kalaras“ Seite 1 Herrliches Wetter Westlicher Endforst 30. des Ingerimm 1039 nBF In der kleinen freuen Stadt Qriseh findet in Kürze das jährliche Panoptikum statt. Ein großer, zweiwöchiger Jahrmarkt mit einer Ausstellung wilder Tiere. Im bereits seit Tagen andauernden Regen ziehen 4 so richtig nicht zueinander passen wollende Abenteurer durch den Endforst. Das Ziel, das Panoptikum besuchen zu wollen und der deprimierende Regen führten dazu, dass sie den nunmehr beschwerlichen Fußweg gemeinsam unternehmen wollen. Während Halbelfe Kleo ihre Heimat verließ, um Abenteuer zu erleben, sind der Fjarninger Söldner Bloodgreen, die Hexe Anasys und die zwergische Tierbändigerin Taryanya mit ihrem Bären TB unterwegs nach Qriseh, um sich zu verdingen und Geld zu verdienen. Nach einigen tristen Tagen Fußweg treffen die Gefährten auf einen kleinen Wagentross aus drei bunten, von Ochsen gezogenen Kutschen. Sofort fällt ihnen auf, dass die gut 10 Menschen unnatürlich aufgeregt sind, so dass Kleo direkt fragt, ob etwas nicht stimmt. Etwas überrascht ob der geradlinigen Fragen werden sie zur „Alten Ganga“ gebracht, die augenscheinig die Anführerin der Gruppe ist. Sie berichtet davon, dass ihr Sohn Ganoin ihren Lieblingshund getötet und anschließend seine Frau Tesaga lebensgefährlich verletzt hat und nun geflohen ist. Ganoin ist als sehr umgänglicher und nie aggressiver Mensch bekannt und so kann man sich das Verhalten nicht erklären. Die Kalaras Protokoll „Die Kalaras“ Seite 2 Anasys, die der alten Ganga in einem unbemerkt erscheinenden Moment erst einmal ihre Geldkatze stiehlt, bemerkt, dass Ganga etwas verheimlicht und spricht sie darauf an. Nachdem Taryanya Anasys befiehlt, das Geld zurückzugeben, erläutert Ganga, dass Ganoin vor drei Tagen von einem Rudel Wölfe angegriffen wurde und er seitdem völlig verändert sei. Sie bietet den Gefährten 10 Dukaten an, wenn sie Ganoin suchen und ihn zurück bringen. Anschließend schauen sie nach Tesaga und versuchen sie, leider dilettantisch, zu heilen. Die Abenteurer diskutieren die Möglichkeiten, die zu dem Verhalten Ganoins führen konnten. Da sie jedoch das Geld gut gebrauchen können, sagen sie zu. Wildnisleben, das unbekannte Talent Westlicher Endforst 30. des Ingerimm 1039 nBF Die Gefährten machen sich auf den Weg. Zunächst können sie Spuren wahrnehmen. Doch nach einiger Zeit verlieren sie, ob des Wetters oder fehlendes Talentes die Spur. Zu allem Unglück hören sie nun auch das Heulen von Wölfen, die mit der Zeit näher kommen zu scheinen. Das Schicksal jedoch meint es mit voranschreitender Zeit gut mit den Abenteurern. Ohne auf Ganoin (oder das was aus ihm geworden ist) zu treffen, finden sie eine weitere Spur eines sehr großen Humanoiden. Sie entscheiden, diesen Spuren zu folgen und erreichen nach einiger Zeit den Einstieg in eine Klamm. Da die Spuren hier enden, geht Taryanya zu Recht davon aus, dass sich der riesige Humanoide hier hinauf gestiegen ist. Die Kalaras Protokoll „Die Kalaras“ Seite 3 Schnell ziehen sie in die Klamm und nach einiger Zeit erreichen sie das Ende der ausgespülten Schlucht und stehen vor einem Felsen. Mit großer Sinnenschärfe erkennen die Abenteurer Runen im Felsen. Nach einigem herumprobieren können sie diese eindrücken und es öffnet sich der Eingang in eine Höhle. Tascharoqq. Was soll das sein? MerdonTotsch 30. des Ingerimm 1039 nBF Furchtlos ziehen die Gefährten weiter und stehen nach kurzer Zeit in einer künstlich gestalteten Höhle. Schnell erkennen sie, dass ein 4,5 Schritt großer Humanoider vor einem riesigen Tisch steht, auf dem ein Mensch, offenbar Ganoin liegt. Angriffslustig sprechen sie den Riesen an. Doch bevor es zum Kampf kommt fällt ihnen ein, dass sie einen Troll vor sich haben und das Volk der Trolle eine sehr alte hochentwickelte Kultur haben. Und tatsächlich macht der Troll keine Anstalten, aggressiv zu sein. Er spricht die Abenteurer direkt an und lobt diese für das gelungene Erreichen dieser Höhle: „Ich sein Tascharoqq, Hüter von MerdonTotsch. Die Kalaras Protokoll „Die Kalaras“ Seite 4 Wimmelkrieger und Steinklein und Weltenwander find Weg zu Tascharoqq. Das gewes groß Aufgab.“ Nachdem die Gefährten den Sinn ihres Besuches erläutern, erklärt Tascharoqq, was mit Ganoin passiert ist und dass er ihm nur geholfen hat. Wimmelkrieger angriff von stark Wes, komm aus 7.Sphäre. Tascharoqq muss stark kämpf mit Wes um mach Wimmelkrieger heil. Wimmelkrieger sonst wird Wolf. Anscheinend erkennt der Troll die kommende Nachtzeit und so bietet er den Helden an, dass er versuchen wird, Ganoin zu heilen, wenn diese aus Qriseh einen „Roten Drachenschlund“ (Pflanze) holen. Dazu erläutert er ihnen den Weg zu den Kalaras zurück: Folg Morgensonne bis Wald immer mehr sumpf, dann Ihr find schön bunt Wagen. Eil, Eil. Epilog. Wars das schon? Qriseh 05. des Rajha 1039 nBF Nach einer schnellen Reise nach Qriseh und dem Erwerb der Pflanze kann Tascharoqq Ganoin tatsächlich von den Lykantrophie heilen. Ausgelassen können die Helden nun, gemeinsam mit den Kalaras, dem Panoptikum folgen. Die Kalaras Protokoll „Die Kalaras“ Seite 5 Schätze/Geschenke/Erobertes nach Abschluss des Abenteuers:  10 Dukaten  Ein Tattoo in Form einer „Gauklerrune“ – Mögliche Unterstützung weiterer Gaukler, wenn die Runde vorgezeigt wird (Hilfe, Gassenwissen, Feilschen, etc.) Talente:  Wildnisleben + 1  Tierkunde + 1 Verbindungen  Die Kalaras: o Tesaga o Ganoin o Brakan o Tirey o Nomeck o Gunasa o Die alte Ganga o Schini o Dekar o Asin o Nennock  Tascharoqq, Hüter von MerdonTotsch